Gute Gründe, wieso du Sojamilch lieber vermeiden solltest


Ja, man mag es nicht glauben, aber auch in der pflanzlichen Lebensweise ist nicht alles gut, das wäre auch ziemlich gelogen. Sojamilch ist da nach aktuellen Erkenntnissen leider keine Ausnahme.

Für Veganer oder laktoseintolerante Menschen ist Sojamilch bisher immer noch die Hauptlösung zur Kuhmilch. Im Grunde ist Sojamilch auch ein sehr guter Eiweißlieferant und enthält zudem noch B-Vitamine, Eisen und Kalium. Desweiteren besteht Sojamilch aus folgenden Inhaltsstoffen:

  • Sojamilch (also Sojabohnen und gefiltertes Wasser)
  • Rohrzucker
  • Meersalz
  • Carrageen
  • natürliche Aromen
  • Kalziumcarbonat
  • Vitamin A, D2 und B12
  • Riboflavin 

    Sojaprodukte sollten nicht zu oft auf dem Speiseplan stehen

    Auf den ersten Blick scheinen diese Zutaten nicht außergewöhnlich schlecht zu sein. Betrachtet man eine Zutat aber intensiver, wird man schnell eines besseren belehrt, nämlich das Carrageen. Carrageen ist die Sammelbezeichnung einer Gruppe langkettiger Kohlenhydrate, die in Rotalgenzellen vorkommen. In der Lebensmittelindustrie werden sie häufig für ihre Verdickungs-, Gelierungs- und Stabilisierungs- Eigenschaften eingesetzt.

    Carrageen besitzt keinen Nährwert und kann von dem menschlichen Körper nicht verdaut werden. Es wirkt schädigend auf das Immunsystem und kann zu Entzündungen führen. Laut Forschern wird es in  Verbindung mit Dickdarmkrebs gebracht, sowie chronsichem Durchfall, gastrointestinaler Entzündung und entzündlichen Darmkrankheiten.

    Soja hat auch noch andere schädliche Auswirkungen auf den Körper. Dabei spielt es keine große Rolle ob dieses aus biologischen Anbau gewonnen wird oder konventionell hergestellt ist.

    • Soja enthält Hämagglutinin, eine Substanz welche Gerinnsel fördert, da sie das verklumpen roter Blutkörperchen verursacht.
    • Der Großteil der Sojabohnen (etwa 99%) sind genetisch verändert und stark mit Pestiziden belastet, besonders wenn sie nicht aus biologischen Anbau stammen. 
    • Sojabohnen enthalten natürliche Toxine, welche den Östrogenspiegel beeinflussen. Dadruch können sie den Hormonhaushalt bei Frauen erheblich stören und den Zyklus beeinflussen. Zudem enthalten sie Phytoöstrogenen welche zu Unfruchtbarkeit und Brustkrebs führen können. 
    • Sojaprodukte enthalten einen hohen Anteil an Phytinsäure, welche die Stoffumwandlung und Aufnahme von Eisen, Calcium, Kupfer, Zink und Magnesium hemmt. 
    •  Soja enthält toxische Isoflavone, welche das Wachstum bestehender Brustkrebszellen begünstigt. 
    • Soja besitzt ein hohes Maß an Goitrogenen, welche die Produktion von Schilddrüsenhormonen hemmen und zu einer Vergrößerung der Schilddrüse führen können. 

    Selbstverständlich ist die Auswirkung von Kuhmilch auf den menschlichen Körper nicht besser. Osteoporose, Diabetes und Krebs sind die Haupterkrankungen durch den Verzehr von Milchprodukten. In Kuhmilch steckt zudem eine Menge Antibiotika, sowie Hormone und Erreger aus Infektionen. Außerdem verursacht der Verzehr eine Menge Leid bei den Tieren.

    Allerdings gibt es ja noch Reismilch, Hafermilch, Mandelmilch, Hanfmilch ect., deren Auswirkungen auf den Körper (bisher) keine Schädigungen mit sich bringen. Leider ist die Auswahl an pflanzlichen Joghurts oder Dressings die nicht aus Soja bestehen äußerst gering sodass man schwer von weg kommt, außer man hat die Zeit es selbst herzustellen. In einigen Geschäften oder Reformhäusern bekommt man noch Joghurts ect. aus Lupinen. Diese sind für den Körper sehr bekömmlich.


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